Software, die die OpenDocument-Formate unterstützt einzuführen ist nicht einfach. Es ist oft egal wie man argumentiert z.Z. wird man von den meisten normalen Computerbenutzern eher belächelt.
Deshalb freue ich mich hier mal zwei kleine unwesentliche Behörden vorstellen zu können, die auf Software umgestiegen sind, welche die OpenDocument-Formate unterstützt.
Die Stadtverwaltung der
britischen Stadt Bristol und das
australische National Archiv. Wenn man sich die Begründung durchliest, ist nicht nur die Kostenersparniss ein Argument, sondern gerade die sehr wahrscheinliche und dauerhafte Beständigkeit des Formates. Auch wenn StarOffice oder OpenOffice das Zeitliche segnen, das OpenDocument-Format wird durch die
OASIS-Gruppe weitergepflegt.
Meiner Meinung nach ist das OpenDocument-Format die einzige Alternative zu LaTeX

... naja ausser PlainText vielleicht.
Hier einige Softwarepakete die das OpenDocument-Format unterstützen:
Also schnell das MS Office Paket in die Tonne klopfen und eines der obigen Pakete installieren.
In dem Verein
Marango! e.V. sehe ich z.Z. auch einen langsamen Wandel, weg von MS Office und hin zu OpenOffice. Noch habe ich dort nicht alle überzeugen können - und einige weigern sich sogar hartnäckig zu wechseln. Aber so ist das Leben ...