Der Sunday Herald verlautet, dass in den
letzten 12 Monaten 8 Millionen Datensätze aus 1300 Best Western Hotels entwedet wurden.
Bei den BigBrother-Awards aus dem Jahr 2007 wurden Hotelketten wie das Hyatt oder Marriott gerade für deren Datensammelwut prämiert.
Der Big Brother Award 2007 in der Kategorie „Verbraucherschutz“ geht an die
internationalen Hotelketten in Deutschland
Marriott, Hyatt und Intercontinental
(stellvertretend für viele weitere)
für das Sammeln und zentrale Speichern höchstpersönlicher Informationen über ihre Gäste ohne deren Wissen.
BigBrother-Awards: Kategorie Verbraucherschutz
Jetzt kann man sich vorstelle,
was für Daten das sind. Alle Gewohnheiten der Hotelgäste (zumindestens der Besserbezahlenden) von Essensvorlieben, Internet- und Filmgewohnheiten bis zu der Inanspruchnahme von Hostessendienstleistungen ...
Und wieder zeigt es sich, Daten, die nicht gespeichert werden sind die am sicherst aufgehobenen -- und wenn jemand sagt, der Staat würde auf Daten besser aufpassen können, sollte sich mal die endlose Liste der Datenverluste in England durchlesen. (Deutschland ist auch nicht besser, aber die Zeit der Datenverluste wird erst noch kommen)