Samstag, 5. September 2009

Freiheit statt Angst Demo - 12.09.2009

Große Demo in Berlin

Es gibt sogar einen Shuttelservice: Bustickets
Geschrieben von Carsten Biebricher in EinfachSo um 16:14
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Dienstag, 30. September 2008

Demo Berlin 2008: Freiheit statt Angst


Freiheit statt Angst
Hochgeladen von NuoViso

via dailymotion

11. Oktober 2008 in Berlin
Geschrieben von Carsten Biebricher in Politik um 12:51
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Sonntag, 7. September 2008

Feigenblattpolitik in Berlin

Der Datenschutzgipfel in Berlin war ein Treffen der Ahnungslosen und Internetausdrucker. Dementsprechend ist auch die Quintessenz ausgefallen.

padeluun



Da wollte der Bock zeigen, dass er Gärtner ist und nun im Datengarten rumwildert.

netzpolitik.tv - padeluun


Constanze Kurz



Was will man von einem Innenminister erwarten, der selber die grösste Datenkrake ist?

netzpolitik.tv - Constanze Kurz


Dank an Markus Beckedahl von netzpolitik.org für diese Interviews.
Geschrieben von Carsten Biebricher in Politik um 09:32
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Mittwoch, 4. Juni 2008

WDR Aktuelle Stunde

Ein recht guter Beitrag mit einem super Kommentar von padeluun vom FoeBuD zur Telekom, zur Vorratsdatenspeicherung und wie alles zusammenkommt!

Prädikat sehenswert!

Geschrieben von Carsten Biebricher in FoeBuD um 14:48
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Mittwoch, 24. Oktober 2007

Public Domain 148 - Wolfgang Schorlau

FoeBud - Public Domain

Fremde Wasser


blaue Listen und dunkles Schweigen


"Wenn Polizei, Justiz und Politik versagt haben, muss es den Geschichtenerzählern erlaubt sein zu sagen: Es ist nur eine Geschichte, aber vielleicht war es so."
Wolfgang Schorlau aus Stuttgart, früher Manager in der Computerindustrie, jetzt freier Autor, schreibt Kriminalromane mit politischem Hintergrund. Im Mittelpunkt seiner Krimis steht Georg Dengler, ein ausgeschiedener BKA-Ermittler, der sich als Privatdetektiv selbstständig gemacht hat. In seinem ersten Fall geht es um den Mord an Detlev Karsten Rohwedder, die Treuhand und die dritte Generation der RAF, im zweiten um den Lynchmord an einem Piloten am Ende des zweiten Weltkriegs, im dritten um den wichtigsten Rohstoff der Welt: Wasser. "In diesem Krimi ist verdammt wenig erfunden.” Wolfgang Schorlau ist Deutscher Krimipreisträger 2006.
Wolfgang Schorlau liest aus seinen Büchern und berichtet über seine Arbeitsweise und Recherche.

FoeBuD Public Domain 148 - Wolfgang Schorlau


Die Public Domain findet am Sonntag dem 4.11.2007 um 15:00 Uhr im Bunker Ulmenwall (Kreuzstraße / Ecke Niederwall) statt.

Wer sich schon ein wenig auf die PD vorbereiten möchte kann sich das Probekapitel direkt auf Wolfgang Schorlaus Webseite anlesen.
Geschrieben von Carsten Biebricher in FoeBuD um 09:39
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Montag, 15. Oktober 2007

Datenschutzhauptstadt Bielefeld: Die Bielefelder Erklärung von DVD, FifF und FoeBuD

Verkehrsschild: Bielefeld Datenschutz Hauptstadt
Bielefeld ist die Datenschutz Hauptstadt
Dieses Jahr waren ja nicht nur die BigBrotherAwards in Bielefeld. Dazu hat die DVD ihr 30 Jähriges Bestehen in Bielefeld gefeiert. Und weil es zu dritt am Schönsten ist, hielt der FifF seine Jahrestagung in Bielefeld ab.

Diese drei Bürgerrechtsorganisationen haben sich auf Grund der aktuellen Entwicklungen zusammengetan und die Gelegenheit am Schopf gepackt um ein gemeinsames Statement, die Bielefelder Erklärung abzugegeben.

Am 12. und 13. Oktober 2007 wurde Bielefeld zur deutschen Hauptstadt des Datenschutzes. Die Deutsche Vereinigung für Datenschutz (DVD) veranstaltete anlässlich ihres 30-jährigen Bestehens den Datenschutztag 2007. Am Abend desselben Tages verlieh der Verein zur Förderung des öffentlichen bewegten und unbewegten Datenverkehrs (FoeBuD) die BigBrotherAwards 2007, die Oskars für Datenkraken. Tags darauf veranstaltete schließlich das Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung (FIfF) seine 23. Jahrestagung unter dem Motto "Datensammelwut". Die drei Nichtregierungsorganisationen geben aus diesem Anlass die folgende gemeinsame öffentliche Erklärung gegen den Datensammelwahn und die immer stärkeren Überwachungstendenzen von Staat und Wirtschaft heraus.

Beim Telefonieren und beim Verschicken von SMS und E-Mail, mit jeder Überweisung und mit jedem Gebrauch von Kreditkarten, EC-Karten und Kundenkarten aller Art sowie durch Ausfüllen von ungezählten Online-Formularen hinterlassen die Menschen in Deutschland breite Datenspuren. Viele dieser Datenspuren lassen sich nicht mehr vermeiden, wenn man am politischen, wirtschaftlichen und sozialen Leben teilnehmen will. Das weckt Begehrlichkeiten: Staat und Wirtschaft gehen immer ungenierter mit diesen Daten um, erstellen Kunden-, Bewegungs- und Persönlichkeitsprofile, überwachen, kontrollieren, spähen aus und manipulieren. Die Privatsphäre und das Recht auf informationelle Selbstbestimmung als Teil des allgemeinen Persönlichkeitsrechts werden zunehmend eingeschränkt und missachtet.

In der Europäischen Union werden schon heute in vielen Ländern (und bald flächendeckend) die durch Telekommunikation entstehenden Verkehrsdaten mindestens sechs Monate gespeichert. Dies stellt Hunderte von Millionen Menschen unter den Generalverdacht, Telekommunikationseinrichtungen für kriminelle Zwecke zu nutzen.

Die US-amerikanischen Einwanderungsbehörden verlangen umfangreiche Datensammlungen über alle europäischen Fluggäste, bevor sie in den USA landen dürfen. Viele staatliche Einrichtungen in Deutschland, allen voran der Innenminister, tun es ihnen gleich und wünschen sich zweckverändernde Zugriffe z. B. auf Fluggastdaten, Autobahnmautdaten und private Videoaufzeichnungen. Sie gieren nach Überwachungskameras und heimlichen Online-Durchsuchungen, sie vermessen und katalogisieren uns mithilfe biometrischer Daten wie Fingerabdrücken, Gesichtsmerkmalen und DNS-Profil. Da erscheint es zur Erschließung der umfangreichen Datenbanken nur folgerichtig, dass uns eine Personenkennziffer verordnet wird, die uns von der Geburt bis über den hinaus Tod eindeutig identifiziert. Unter dem Vorwand, terroristische Gefahren abzuwehren, werden von staatlicher Seite immer neue Ideen zu Datensammlungen entwickelt und dabei die Einschränkung der Grundrechte systematisch und absichtsvoll betrieben. Ob solche Maßnahmen zu mehr Sicherheit führen, ist völlig ungewiss; dass sie die Freiheit beeinträchtigen, ist dagegen offensichtlich.

Die DVD, das FIfF und der FoeBud fordern alle politisch Verantwortlichen auf, sich für die Erhaltung der Grundrechte einzusetzen, statt ständig zu versuchen, mithilfe angstschürender Schreckensszenarien den schleichenden Abbau wesentlicher demokratischer Errungenschaften zu rechtfertigen.

FoeBuD, DVD, FifF - Bielefelder Erklärung
Geschrieben von Carsten Biebricher in Politik um 14:49
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"Sie werden eine Rolle spielen, mein lieber Hatch. Die Rolle eines amerikanischen Touristen, mit voller Brieftasche und leerem Hirn. Gerade ihnen dürfte das nicht schwerfallen."
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